Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!



Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung  war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und  sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Ich wünsche Euch allen ein friedliches Weihnachtsfest, entspannte Stunden im Kreise Eurer Lieben und viel leckeres Essen.

Caroline

Sonntag, 31. Juli 2016

Nachgebacken: Mein liebstes Blaubeer-Muffins-Rezept

Die Facebook-Memories Funktion hatte mich gestern daran erinnert, dass ich witzigerweise vor drei Jahren auch am 30.07. Blaubeer-Muffins gebacken habe. Somit scheint sich der 30.07. als Blaubeer-Muffin zu etablieren.

Die Muffins mache ich seit Jahren nach demselben Rezept, aus dem wunderbaren Blog Simply Recipes


Zutaten:

trockene:
2 1/2 Cups Mehl
1 Eßlöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Salz

flüssige:
115 g geschmolzene Butter
1 Cup Zucker
2 Eier (L)
1 1/2 Cup Saure Sahne (alternativ Joghurt)
2 Eßlöffel Milch
1 Teelöffel Vanillezucker
Schale von 1/2 Zitrone

1 1/2 Cups Blaubeeren (etwa 1 Schälchen)

Zubereitung:

Die Blaubeeren waschen und abtropfen lassen. Anschließend in einer Schüssel mit 1 Eßlöffel Mehl bestäuben. Dadurch sinken die Blaubeeren beim Backen nicht zu stark ein.



Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
In einer Schüssel die trockenen Zutatene mischen: Mehl, Backpulver, Natron und Salz.

In einer zweiten Schüssel die flüssigen Zutaten verquirlen: Saure Sahne, Zucker, Vanillezucker, Eier, Milch, geschmolzene Butter und Zitronenschale



Nun die flüssigen Zutaten in die Schüssel mit den trockenen Zutaten geben, jeweils 1/3 und mit einem Kochlöffel vermischen. Nicht zu stark verrühren.




Zum Schluß die Blaubeeren unterheben.



Ein Muffin-Blech mit zwölf Muffinförmchen auslegen und den Teig gleichmäßige auf diese verteilen. Der Teig kann etwas überstehen, die Muffins werden nicht verlaufen.



Das Muffin-Blech auf der zweiten Schiene von unten ca. 20 bis 30 Minuten backen bis sie oben goldbraun sind. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen.



Die Muffins schmecken frisch aus dem Ofen, dafür nur 10 Minuten auskühlen lassen. Auch am nächsten Tag sind sie noch sehr lecker.


Viel Spaß beim Nachbacken!

Einen schönen Sonntag wünscht Euch,
Caroline


Donnerstag, 21. Juli 2016

Sommerabend im Schloßpark Nymphenburg

Gestern war ein wunderschöner, lauer Sommerabend. Perfekt um die Abendstimmung im Schloßpark Nymphenburg einzufangen.









Einen schönen Abend wünscht Euch,
Caroline

Sonntag, 29. Mai 2016

Nero - Kaiser, Künstler und Tyrann


Letztes Wochenende besuchten wir Trier und die dortige Nero-Ausstellung.
Die Ausstellung verteilt sich auf drei Trierer Museen: 
Das rheinische Landesmuseum widmet sich dem Leben und Wirken Neros. Im Museum am Dom wird das Thema Nero und die Christen näher beleuchtet. Und der Ausstellungsteil im Stadtmuseum Simeonstift dreht sich um den Mythos Nero in der Kunst.

Mit einem Kombi-Ticket können während der gesamten Dauer der Ausstellung alle drei Standorte besucht werden, also noch bis Oktober 2016.

Wir begannen im rheinischen Landesmuseum. Der Anspruch dort ist es, Neros Leben und Wirken auch von anderen Seiten zu beleuchten und in einen Kontext mit der damaligen Geschichtsschreibung zu bringen. So ist unser Bild, welches wir von Nero haben, auf die damaligen Historiker des römischen Reiches zurückzuführen. Tacitus  beispielsweise gehörte der römischen Aristokratie an, mit der Nero sich bereits zu Lebzeiten angelegt hatte.

Dadurch ist auch mein Vorwissen über Nero sehr beschränkt gewesen: Brandstifter, Christenverfolger, Muttermörder. Nach der Ausstellung sind mir auch andere Seiten Neros bekannt: Olympiasieger, angesehen beim Volk, Seneca war sein Leher und Berater.

Für die Nero-Ausstellung wurden Exponate aus ganz Europa zusammengetragen. In den Ausstellungsräumen des Landesmuseums durchschritten wir Neros Leben und lernten anhand der vielen Erklärungen an den Wänden. Besonders gut gefiel mir die unterschiedliche Farbgebung der Räume, je nach Neros Lebenssituation und den historischen Ereignissen. So wurden die unterschiedlichsten Stimmungen sehr lebendig vermittelt.

Im Anschluss spazierten wir durch die Stadt zum Museum am Dom.






Der dortige Ausstellungsteil beginnt mit der Rolle Neros in der Christenverfolgung. Nach dem Brand von Rom schob er der noch jungen jüdischen Sekte, den Christen, die Schuld an dem Feuer zu. Eine systematische Christenverfolgung begann jedoch erst bei seinen Nachfolgern. Es werden die Unterschiede des jüdisch-christlichen Glaubens zum römischen Glauben sehr ausführlich dargestellt. Im Anschluss wird eine Brücke in die Gegenwart geschlagen und zu Toleranz der Religionen untereinander aufgerufen. Leider gibt es weltweit viel zu viele Länder, in denen die Bevölkerung nicht in Religionsfreiheit leben kann.



Den dritten Teil der Ausstellung im Stadtmuseum haben wir diesmal leider nicht mehr geschafft.
Falls Ihr demnächst in Trier oder in der Nähe seid, schaut Euch die Austellung an, es lohnt sich.

Schönen Sonntag!

Sonntag, 24. Januar 2016

Schönen Sonntag - Die Links der Woche


Die erste fünf-Tage-Arbeitswoche seit Mitte Dezember liegt hinter mir und entsprechend voll fühlte sich diese Woche an. Wusstet ihr schon, dass Schweden den 6 Stunden Tag einführt? Damit bleibt jeden Tag genug Zeit für die schönen Dinge.

So wie unser Abendessen mit lieben Freunden im VietVillage. Absolute Empfehlung, das Essen ist fantastisch und der Service sehr zuvorkommend. Wir fühlten uns gut umsorgt.

Gestern war ich noch auf der Suche nach einem Wintermantel, und musste wie so oft feststellen, dass ich dafür Mitte Januar einfach zu spät dran bin. Danach haben wir noch zwei Karten für The Big Short ergattert, ein eindrucksvoller Film über die Entstehung der Finanzkrise. Falls Ihr ihn noch nicht gesehen habt, geht ins Kino. Es lohnt sich!

Bei unserem Lauf im Schlosspark haben wir zum ersten Mal den Kauz Kasimir endeckt. Sonst war das Astloch immer leer, wenn wir vorbei liefen. Für alle, die gerne mehr über Vögel erfahren wollen, gibt es ein wunderschöne, interaktive Seite der Cornell University.

Habt einen schönen Sonntag!

Caroline





Donnerstag, 24. Dezember 2015

Advent in Dresden - Impressionen in der Vorweihnachtszeit


Dresden in der Vorweihnachtszeit bedeutet Striezelmarkt, viel Dresdner Christstollen, wunderschöne Weihnachtsdekorationen, der Nussknacker in der Semperoper und adventliche Gottesdienste in der Frauenkirche.
Um dies alles einmal zu sehen, waren wir zum 4. Advent in Dresden. Das Wochenende verwöhnte uns mit herrlichstem Sonnenschein und wir konnten uns dort sehr entspannt in Weihnachtsstimmung bringen lassen.












Ich wünsche Euch allen fröhliche und entspannte Weihnachtstage!

Sonntag, 13. Dezember 2015

Schönen Sonntag!



Diese Woche war etwas entspannter und so hatte ich ein wenig Zeit zum Plätzchen backen und die letzten Adventsdokorationen.

Das Wetter ist mir noch etwas zu warm und unweihnachtlich. Vielleicht kann ja die Konjunktivkleidung Abhilfe verschaffen.

Sehr spannend fand ich diesen Artikel über Scannerpersönlichkeiten.

Falls noch was vom Salatkopf übrig ist, hier gibt es eine super Idee zur Weiterverwendung.

Und für das Weihnachtsessen, oder einfach so, findet ihr hier noch ein Rezept für Apfelkompott.

Und wie war Eure Woche?

Habt einen schönen dritten Advent,
Caroline